
Hinter dem Horizont
Der Tod führt an eine Grenze - und darüber hinaus. Die Frage nach dem, was uns dahinter erwartet, ist sehr persönlich. Die Antwort darauf ist sehr individuell - für den verstorbenen Menschen wie für die Menschen, die zurückbleiben. Die Abschiedsfeier respektiert das.
Mein Hintergrund
Ich habe schon viele Menschen im Sterben begleitet. Als Diakon stand ich nicht nur Sterbenden, sondern auch deren Angehörigen zur Seite. Diese Erfahrung hat mich geprägt. Ich selbst bin getragen von christlicher Hoffnung und sehe den Tod als Übergang in die liebende Geborgenheit Gottes. Dies ist meine persöniche Verortung, keine Erwartung an unsere Zusammenarbeit.
Meine Begleitung
Ganz unabhängig von meinem Hintergrund gilt: Im Mittelpunkt stehen Ihre persönlichen Vorstellungen und die des verstorbenen Menschen. In der Trauerfeier ist Raum für religiöse Elemente, Gebete und Lieder, wenn das Ihrem Glauben entspricht oder Sie es als tröstlich empfinden.
Die Trauerfeier kann auch einem kirchlichen Ritus folgen, wenn Sie das wünschen - mit vertrauten Gebeten, Liedern und Strukturen. Was fehlt, ist allein das kirchliche Mandat. Was bleibt, ist die Form, die Würde und die Vertrautheit.
Ebenso ist es möglich, die Feier in einer Offenheit zu gestalten, die das Licht hinter dem Horizont andeutet, ohne zu vereinnahmen. Oder die Feier verzichtet ganz auf religiöse Bezüge. Alles ist möglich..
Wichtig ist, dass die Feier dem verstorbenen Menschen und Ihnen entspricht. Das setze ich für Sie um.
